Niedergründauer Zeittafel
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1173 Erste urkundliche Erwähnung des Flusses Gründau.
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1217 Erste urkundliche Erwähnung des Ortes Gründau (=Niedergründau) und der Bergkirche.
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1219 Abt Wilhelm von Haina bekennt, daß der Reichsministeriale Meinhard von Gründau dem Kloster Haina Güter in Mittelgründau, Niedergründau, Neuenhaßlau, Niedermittlau und Lieblos gegen die Gewährung einer Lebensrente geschenkt habe.
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1260 Erste urkundliche Erwähnung des Gerichts Gründau
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1264 Ritter Arnold Blumechin schenkt dem Kloster Selbold seinen Teil des Zehnten zu Gründau und Rothenbergen.
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1278 Ludwig von Isenburg bezeugt, daß Hermann von Selbold dem Kloster Selbold den strittigen Zehnten zu Niedergründau geschenkt habe.
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1296 Konrad Schleichdorn von Haßlau und Lutgard, seine Frau, verpachten dem Kloster Selbold auf ewig ihren ganzen Zehnten zu Niedergründau, Rothenbergen und Meinengesäß mit Ausnahme des Weinzehnten zu Rothenbergen.
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1301 König Albrecht I. verpfändet Ulrich von Hanau die Reichslehen und Pfandschaften Gerlachs von Breuberg in und bei Frankfurt und Gelnhausen sowie die Gerichte Selbold und Gründau.
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1317 König Ludwig IV. erlaubt dem Landvogt der Wetterau, Eberhard von Breuberg, seiner Frau, Mechthild von Waldeck, auf das Gericht Gründau und andere Reichslehen 1000 Mark als Witwenversorgung anzuweisen.
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1330 Kaiser Ludwig IV. belehnt dir Töchter Eberhards von Breuberg, die Gräfin Elisabeth von Wertheim und Lutgard von Eppstein, mit dessen Lehen, unter anderem dem Anteil am Gericht Gründau.
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1357 Erste Erwähnung eines Amtmannes im Gericht Gründau: Junker Richard Halber (Halbir) wird als Amtmann der Edelfrau Lutgard von Eppstein im Gericht Gründau genannt.
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1358 Konrad und Else von Trimberg und ihr Sohn Konrad verkaufen ihren Anteil und ihr Recht am Gericht Gründau an Lutgard von Eppstein.
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1366 Kaiser Karl V. erklärt, daß er Erzbischof Gerlach von Mainz erlaubt habe, die Reichspfandschaften in der Wetterau, namentlich die Gerichte Selbold, Gründau und Bergen, an sich zu lösen.
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1369 Eberhard I. von Eppstein und seine Frau, Agnes, verkaufen das Gericht Gründau an Ulrich von Hanau und die Stadt Gelnhausen.
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1380 Eberhard I. von Eppstein erklärt sich damit einverstanden, daß Ulrich von Hanau von der Stadt Gelnhausen die Hälfte des Gerichts Gründau an sich gelöst hat.
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1380-1424 Hanau ist alleiniger Pfandbesitzer des Gerichts Gründau.
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1424 Eberhard von Eppstein löst das Gericht Gründau wieder ein und tauscht es mit Dieter I. von Isenburg gegen die Dörfer Obererlenbach und Oberwöllstadt. König Sisismund versagt 1425 diesem Tausch seine Zustimmung, erst 1436 genehmigt er ihn; Lehensbriefe an die Isenburger ab 1440.
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1424-1816 Das Gericht Gründau gehört zur Grafschaft Isenburg (Ysenburg), mit Ausnahme der Jahre 1635-1642: Kaiser Ferdinand II. zieht die Grafschaft Isenburg im Jahr 1635 als verwirktes Reichslehen ein und unterstellt sie dem Landgrafen von Hessen-Darmstadt, bis 1642. 1687 wird die Grafschaft Ysenburg-Büdingen geteilt: Das Gericht Gründau wird der Grafschaft Ysenburg-Büdingen-Meerholz zugeschlagen. Vorher (1521) war das Gericht Gründau an die Ronneburger und 1561 an die Büdinger Linie gekommen.
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1449 Streit zwischen der Stadt Gelnhausen und Diether I. von Ysenburg, der in Gründau "Auf dem Berg" einen Markt (Konkurrenz für Gelnhausen) gestattet hatte.
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1496-1498 Wieder Streit zwischen Gelnhausen und Ysenburg (Ludwig II.) wegen des in Gründau "Auf dem Berg" veranstalteten und nicht erlaubten Marktes.
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1509 Meister Hans von Frankfurt (auch: von Winterberg) gießt die "OSANNA", die älteste erhaltene Glocke der Bergkirche
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1525 Die Bauern des Gerichts Gründau überfallen das Kloster Selbold.
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Um 1536 Einführung der Reformation.
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1556-1557 Der Turm der Bergkirche wird erbaut, Jahreszahl "1557" an der Ostseite bei der Orgel.
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1608 Grabstein mit dieser Jahreszahl wurde 1756 im Kuhstall der Pfarrscheune vermauert.
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1651 Neues Gestühl in der Bergkirche aufgestellt.
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1654 Neue "Bohrkirchen" (=Emporen) und eine neue Kanzel angebracht.
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1654 Beginn des Prozesses des Gerichts Gründau gegen die Landesherrschaft, Dauer: ca. 150 Jahre.
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1667 älteste Inschrift an einer Scheune, der Burgscheune; die Burgscheune wurde um 1970 abgerissen.
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1687 Landesteilung: Gericht Gründau wird verwaltungsmäßig mit dem Gericht Meerholz verbunden, Amtsgeschäfte von der gräflichen Residenz in Meerholz wahrgenommen. Die Kellerei (=Finanzverwaltung) wird nach Lieblos verlegt.
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1725 Sonnenuhr der Bergkirche gefertigt.
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1751 Altes Pfarrhaus "Auf dem Berg" erbaut, 1969 abgerissen.
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1756 Pfarrscheune erbaut, 1969 abgerissen.
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1800 Beginn des Baus des tiefen Brunnens "Auf dem Berg".
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1808 Anton Calaminus im Pfarrhaus "Auf dem Berg" geboren.
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1813 Kosaken und Preußen biwakieren am 30. Oktober bei der Ziegelhütte.
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1813/14-1836/37 Schule im Fachwerkgebäude, das hinter der jetzigen alten Schule stand.
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1814-1815 Bau des tiefen Brunnens weitergeführt und beendet; Bau des Brunnenhauses (1815).
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1816 Das Fürstentum Isenburg wird durch den Wiener Kongreß zwischen Hessen-Darmstadt und Hessen-Kassel aufgeteilt. Das Gericht Gründau kommt an Hessen-Kassel (=Kurfürstentum Hessen).
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1817 Bildung der Hoheitsämter Meerholz (mit Gericht Gründau) und Wächtersbach.
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1818 Hanauer Union: Reformierte und Lutheraner vereinigen sich zu einer Kirche.
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1821 Der Kreis Gelnhausen wird aus einigen kleineren gebieten, zum Beispiel der Stadt Gelnhausen und dem Amt Meerholz (mit dem Gericht Gründau), als Teil der neu eingerichteten Provinz Hanau geschaffen.
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1823-1834 Steinbahn in den Weg nach Rothenbergen.
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1828-1833 Steinbahn in den Weg nach Mittelgründau.
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1830 Bauernrevolte: Die Gründauer Bauern ziehen zum Grafen nach Meerholz. Der Gründauer Pfarrer eilt hinterher und besänftigt die aufgebrachten Bauern. Diese kehren heim.
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1833-1834 Das Pflaster in den Dorfgassen wird reguliert.
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1836 Beginn des Ausbaus des Weges nach Hüttengesäß.
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1835-1837 Bau der neuen Schule in der Obergasse.
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1838 Am ersten Januar erster Unterricht in der neuen Schule.
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1838 Niedergründau erhält eine fahrbare Feuerspritze, die erste des Gerichts Gründau befand sich in Lieblos, vermutlich seit 1779.
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1838? Bau des Spritzenhauses.
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1838-1840 Bau des Schiffs der Bergkirche.
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Um 1840 Bau des Oberdorfer und des Unterdorfer Backhauses.
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1846 Bau der Kleinen Brücke, 1976 abgerissen.
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1860 Die grenze zwischen Niedergründau und Mittelgründau wird an die Steinbach, den jetzigen Grenzgraben, verlegt. Vorher bildete die Haselbach im heutigen Mittelgründau (Bachgasse) die Grenze. Der Mittelgründauer Hof kommt an Mittelgründau.
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1866 Niedergründau wird preußisch.
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1868 Anton Calaminus in Hanau gestorben.
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1874 In Niedergründau wird das Standesamt für die Dörfer Gettenbach, Lieblos, Niedergründau, Roth und Rothenbergen eingerichtet.
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1883 Neue Friedhöfe für Niedergründau, Lieblos, Roth und Rothenbergen, Gettenbach bereits 1841; vorher Friedhof an der Bergkirche, auch für den Mittelgründauer Hof und den Hof Kaltenborn
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1884-1885 Größere Renovierung der Bergkirche.
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1885-1886 Renovierung der Orgel.
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1888 Vier Eichen am Denkmal gepflanzt (=vier Generationen Hohenzollern).
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1899 Räderuhr für die Bergkirche gefertigt.
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1908-1909 Bau des Pfarrhauses.
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1909-1911 Verkoppelung (=Flurbereinigung) durchgeführt.
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1911 Verheerendes Hochwasser am 29. Mai.
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1911 Linde am Weg zum Steinbergswald gepflanzt.
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1912-1913 Bau des Lehrhauses
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1917 Gründung des "Niedergründauer Spar- und Darlehenskassenvereins" (02.04.).
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1920 Niedergründau erhält elektrisches Licht von der Kinzigmühle.
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1929 Sportplatz am Deutz angelegt, für FSV; Sportplatz des "Arbeiter- Turn- und Sportvereins Niedergründau" auf der Säuweide, seit mindestens 1922.
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1933 Die Linde an der Ecke Obergasse/Liebloser Straße wird gepflanzt.
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1944? Erste Evakuierte kommen nach Niedergründau.
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1944 Die Kreise Hanau, Gelnhausen und Schlüchtern, die bisher zum Regierungsbezirk Kassel gehörten, werden am 1. Juli 1944 dem Regierungsbezirk Wiesbaden angegliedert; nach Führererlaß vom 01.04.1944.
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1945 Einzug der Amerikanischen Truppen in Niedergründau am 29. März 1945.
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1945 Linde in der Obergasse wird ausgegraben.
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1946 Erste Heimatvertriebene kommen nach Niedergründau.
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1948 Sportplatz um 90° "gedreht".
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1949 Beginn des Baus der Siedlung für Heimatvertriebene.
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1950 Die Bergkirche wird innen renoviert.
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1950-1951 Bau der Gemeindewasserleitung: tiefer Brunnen (1950), Verlegen der Leitungsrohre (1951), Wasserwerk auf dem Kirchberg (1951).
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1954 Größere Renovierung der Bergkirche.
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1954 Die Bergkirche erhält drei neue Glocken.
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1954 Kreuz und Gedenkplatte der Heimatvertriebenen werden eingeweiht.
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1956 Bau des Schlauchturms auf dem Spritzenhaus.
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1957 Neue Gründaubrücke in der Mittelgründauer Straße.
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1958 Wirbelsturm mit verheerender Wirkung, am 01. August.
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1963-1964 Bau der Mittelpunktschule Rothenbergen-Niedergründau, Einweihung: 14.11.1964
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1963-1965 Bau der Christkönigskirche, Weihe: 11.07.1965.
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1965 Proklamation der Partnerschaft Lausonne-Niedergründau in Lausonne.
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1966 Proklamation der Partnerschaft Laussonne-Niedergründau in Niedergründau.
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1967 Niedergründau erhält Wappen und Flagge; anläßlich 750 Jahre Niedergründau.
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1967 Gemeindehaus in der Obergasse abgerissen.
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1968 Festschrift "750 Jahre Niedergründau".
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1969 Einweihung des "Gerätehauses" der Feuerwehr in der Obergasse.
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1969-1970 Bau des evangelischen Gemeindehauses "Auf dem Berg".
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1971 Der Ronneburger Weg wird asphaltiert.
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1971 Breitenborn, Dorfgemeinschaftshaus, 26. Mai. Die Bürgermeister August Imhof (Lieblos), Heinrich Hessler (Niedergründau), Karl-Heinz Lehr (Gettenbach), Karl Groß (Breitenborn) und Heinrich Bechtold (Haingründau) unterzeichnen den Vertrag über den Zusammenschluß (=Grenzänderungsvertrag) zur Großgemeinde Gründau; im gleichen Jahr kommen auch Rothenbergen und Mittelgründau zur Großgemeinde. Großgemeinde offiziell ab 1. Januar 1972.
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1972 Spritzenhaus wird abgerissen.
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1972 Molles Maschinenhalle im "Streit" wird zur Florianhütte umgebaut.
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1973 Die Gründauer Gemeindevertretung entscheidet sich für die Einführung des Niedergründauer Wappens und der Niedergründauer Flagge als Wappen bzw. Flagge von Gründau (28.02.).
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1973 Das Dach des Schiffes der Bergkirche wird neu gedeckt.
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1973 Dezember: Der "Bote vom Berg" erscheint nach Jahrzehnten wieder.
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1974 Main-Kinzig-Kreis gebildet (1. Juli).
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1975 Kanalisierung der kleinen Bach.
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1975 Die letzte der vier Bismarckeichen an der Kleinen Bach wird gefällt.
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1975 Beginn der Flurbereinigung; im Jahr 1981: Parzellen an neue Besitzer.
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1975 Abriß der kleinen Brücke.
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1975-1976 Neubau der kleinen Brücke.
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1976-1977 Bau des Gemeinschaftshauses.
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1977 Haingründau kommt zur Kirchengemeinde "Auf dem Berg".
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1981 Die Orgel der Bergkirche wird renoviert.
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1983 Neubau der Raiffeisenbank.
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1984 Standesamt Gründau letztmals am 13. Januar in Niedergründau.
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1984 Schwesternstation (17.01.) in alter Schule, vorher seit ihrer Wiedereinrichtung (1979) im Schieferberg.
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1984 Das "Pumpwerk Niedergründau" wird in Betrieb genommen.
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1984 Georg Meyer Bürgermeister von Gründau, seit 1. Juli.
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1984 Dach der alten Schule wird mit Biberschwänzen gedeckt, Uhrturm repariert.
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1985 Einweihung der Kreissparkasse.
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1985 Der Kirchturm wird neu gedeckt.
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1986-1987 Bau der Tischtennishalle am Schieferberg.
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1987 Gründung der "Nachbarschaftshilfe Niedergründau-Rothenbergen", 15. Mai.
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1989 Der Gemeinde Gründau wird in Straßburg das Europadiplom verliehen, 12.09.
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1990 Orkanartige Stürme richten erhebliche Schäden an.
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1991 Renovierung des Kriegerdenkmals.
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1991 Gedenkstein beim Kriegerdenkmal errichtet.
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1991 Renovierung der Christkönigkirche.
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1991-1992 Bau des Kindergartens.
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1991-1992 Bau des Feuerwehrgerätehauses, Liebloser Straße 1.
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1991-1992 Umbau des Gemeinschaftshauses.
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1992 Der Geschichtsverein Gründau erhält ein neue Domizil in der alten Schule, Obergasse. 1992 Der Bildband "Niedergründau von der Jahrhundertwende bis heute" erscheint.
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1992 Die Festschrift "Niedergründau von den Bandkeramikern zu den Gemeindepartnerschaften" erscheint anläßlich der 775. Wiederkehr der ersten urkundlichen Erwähnung von Niedergründau.
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1992 Zweiter Kinderspielplatz eingerichtet, auf der Röthe.
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1992 Der Kindergarten wird offiziell eingeweiht, am 13. Juni.